History

Philosophie
Gott ist Erschaffer der Menschheit. Alle Geschöpfe sollen mit Würde und Respekt behandelt werden, gleich ihren Konditionen. Alle Menschen sind einzigartig und verdienen Anerkennung für ihre Fähigkeiten und Stärken. Alle Menschen haben Hoffnungen, Träume und Gefühle und sollen darin bestärkt und unterstützt werden, um sie dann letztendlich zu erreichen. Familie ist das wichtigste Organ, sie stützt in der Pflege und sollte deshalb unterstützt  und gefördert werden.
Geschichte/Summary Diese Faszilität bietet für Kinder mit Cerebral Parese und zugehörigen Erkrankungen die notwendigen Unterstützungsprogramme  für sie und ihre Betreuer. Das Centrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Mythen und Aberglauben, die mit diesen Erkrankungen verbunden werden, durch Aufklärungsprogramme zu kompensieren. Das Programm basiert auf wissenschaftliche Arbeit, die die Therapie der ausgebildeten Therapeuten in ihren speziellen Behandlungen bei cerebral geschädigten Kindern anwenden. (Einsicht möglich)

Wie sind wir in Deutschland auf „Cpukunda“ aufmerksam geworden?

Unsere erste Vorsitzende Ulrike Waldorf  -Therapeutin für indische Medizin, Kauffrau, Erzieherin/Preventionsreferentin im Gesundheitssport, Dozentin u. Projektmanagerin für Kenya hat bei ihren Reisen durch Afrika interessante Erfahrungen gesammelt. Nachdem sie 2015 ihre Praxis für indische Medizin geschlossen hatte, wurde sie durch die Taufe ihres Patenkindes (in Deutschland lebend) nach Tansania eingeladen: im Anschluß reiste sie dann weiter nach Kenya. Sie bereiste das Land 1979 das erste Mal;  nach 38 Jahren erfolgte durch ein trauriges Schicksal des Projektes „Mekanassi“  im Jahre 2011 die weitere Reise nach Kenya, anstatt der Einladung nach Äthiopien zu folgen.

Sie traf auf einige Landesteile z.B. Diani, Mombasa, Watamu und Malindi (1979) es war kein Zufall, daß sie dort landete. Sie spürte, daß sie ihren Platz dort gefunden hat, wo sie eine Aufgabe für ihre dritte Lebenshälfte starten wollte.

Ulrike Waldorf entschied sich, 2015 für das „Ehrenamt“ durch SES Bonn  für die Hilfe und Arbeit in Kenya. Sie hatte sich schon einige Jahre zuvor bei SES registriert, jedoch ohne einen Auftrag bekommen zu erhalten. Dann folgte sie ihrer Berufung! Sie kontaktierte erneut SES Bonn. Alles reihte sich ohne Probleme aneinander. Sie traf durch eine Email, die sie an eine Organisation gesendet hatte, auf Christina Missong, Gründerin der „Diani Montessori Akademie“ Kenya. Kurz darauf wurde Ulrike Waldorf von Frau Missong eingeladen, und startete relativ schnell ihr erstes Projekt in Kenya durch ehrenamtliche Dienste für SES Bonn .

2016 an der Diani Montessori Akademie im Rahmen eines Gesundheitsprogramms, und nachfolgend

2017 für einen  Kindergarten „Diani Elite Education Centre in Ukunda“ (DEEC).  Weiterhin unterstützte  sie   die Aufbauarbeit im Kindergarten Diani Elite Education Centre Ukunda Kenya“ 2017/2018 mit Folgeprojekten 

Inzwischen haben sich durch das Folgeprojekt (Aufbau einer Nähschule) einige Eltern der Kindergarten Kinder bemüht, Kleidungsstücke, Schuluniform, Taschen, etc. zu nähen und  zu verkaufen. Von dieser Erlöst profitierte die Schule. Immer noch kümmert sie sich, daß die Nähschule weiterhin mit Nähmaschinen aus Deutschland erweitert wird.

Durch die freundliche Unterstützung der Stiftung „Labdoo“ Deutschland hat Ulrike Waldorf  eine Sachspende von 23 Lerncomputern erhalten. Endlich war es soweit,  daß David Ndirangu Patron von der Organisation im September 2018 die Sachspende von Labdoo in Vertretung durch Ulrike Waldorf an Cerebral Palsy Ukunda übergab. Als Überraschung sendete David Ndirangu (Patron CPU) dieses Video an Ulrike Waldorf. Bei der Übergabe der Laptops (siehe Video) erlebte Ulrike Waldorf ein erleichterndes Gefühl, daß sie nun endlich die Lerncomputer an der richtigen Stelle gesehen hatte . Eine Prüfung der Geräte erfolgte im Januar 2019 durch einen Mitarbeiter von Telekom; die Verwaltung des Büros ist in Ukunda. Durch diese Aktion  erlebte sie die Intension ,einen eigenen Verein zu gründen: Cerebral Palsy Ukunda e.V. Kenya www.cpukenya.com. Der Verein wird als mildtätig anerkannter Verein in Deutschland geführt. 

Im Dezember 2018/2019 besuchte Ulrike Waldorf das erste Mal das Therapiezentrum in Ukunda. Sie lernte den Direktor Geoffrey Moriasi und seine Ehefrau kennen, die sie herzlich empfingen. Wir verbrachten gemeinsam die Jahreswende und planten voller Enthusiasmus das gemeinsame Projekt, welches schon in Kenya seit 2018 existiert. Geoffrey Moriasi  hatte das Glück, dass die Miete des Vereins durch einen Arzt aus Belgien bezahlt wurde. Die Unterstützung der Kosten entfielt ab August 2020 durch einen Rücktritt des Arztes aus Krankheitsgründen. Bei ihrem Besuch hat sie die therapeutische Arbeit durch Geoffrey Moriasi beobachtet, unter welchen enorm schwierigen Bedingungen er mit den Eltern der erkrankten Kinder, seine Arbeit liebevoll durchführte. (kein Aircondition, bei fast 40° Hitze und mehr setzte er liebevoll und mit Enthusiasmus seine Arbeit fort. 2 Matten, 1 Pezziball und einige Rollatoren und mit wenigen Hilfsmitteln behandelte er die Kinder. Es fehlte an allen Ecken und Kanten. Ulrike Waldorf (Gründerin) war von diesem Einsatz so fasziniert , sie erinnerte sich an ihre Arbeit 1978 mit psychisch,verhaltensauffälligen Kindern und hatte den Schwierigkeitsgrad dieser therapeutischen Arbeit erkannt. Hier musste Hilfe zugesagt werden, war ihr  Gedanke. Sie versprach dem Direktor weitere Hilfsmaßnahmen. 

6 Therapiematten erreichten endlich nach 6 Monaten Transport das Zentrum. Eine Firma aus Tönisvorst „Medeor“ zählte zu den Spendern. Die meisten Familien sind sehr arm und können diese Behandlungen der Therapeuten nicht bezahlen. Zur Zeit arbeiten G.M. und eine Volontärin ehrenamtlich. Auch diese Hilfe bitte ich zu honorieren. Wir, als Verein, würden uns sehr freuen, wenn wir Paten für diese Kinder finden, um ihnen eine regelmäßige therapeutische Hilfe zusichern zu können. Gleichzeitig möchten wir durch weitere Spenden und Mitgliederzugängen erreichen, dass wir Geoffrey Moriasi in naher Zukunft  ein Honorar bezahlen können. Einen Dank auch an David Ndirangu, der den Auftrag der Übergabe der Laptops mit Freude für uns erledigen konnte.

Asante sana

 

 

Übergabe der Laptops Spende Labdoo Deutschland durch Patron David Ndirangu übergeben  im Namen von Ulrike Waldorf 
Gründerin des Vereins Cpukenya.com

Laptop Übergabe durch David Ndirangu (Patron von CPU)

Seit August 2020 wird die Miete für das Zentrum in Kenya nicht mehr durch Belgien finanziert. Wir, als Verein überweisen seit September 2020 die Mietzahlung  einschliesslich  Elektrizität durch Vereinsbeiträge

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Diese Equipments werden von dem Verein zur Therapie in Kenya benötigt.

CPU UPDATES 2020 V2.docx